Fahrradsicherheit groß gedacht

Fahrradsicherheitsexperte Trelock präsentiert sein neues LC 680 Loop Chain für Cargo- oder Lastenräder - (c) Trelock

Cargo- oder Lastenräder liegen im Trend, leider auch bei Dieben. Umso mehr lautet die Devise: Nicht nur ab-, sondern anschließen – und zwar mit einem Schloss, dass den Ansprüchen von Cargobikes gerecht wird. Genau dafür bringt Fahrradsicherheitsexperte Trelock sein neues LC 680 Loop Chain ins Spiel, das die Vorzüge von Ketten- und Bügelschloss geschickt miteinander kombiniert.

Lastenfahrräder boomen, und das nicht ohne Grund: sei es für Einkäufe, als Kinder- oder Hundetaxi oder einfach, um sperrige Dinge bequem von A nach B zu fahren. Das Cargo- oder Lastenrad ist besonders in den Städten eine ideale Alternative zum Auto, denn vorbei am Stau spart man Zeit, Benzinkosten ohnehin, die lästige Parkplatzsuche entfällt und gut für das Klima und die Fitness ist es sowieso. Allein 2022 wurden so in Deutschland 212.800 Lastenräder verkauft, das sind ganze 27,4 Prozent mehr als im Vorjahr. In Österreich ist der Trend ähnlich, hier hat sich der Absatz z.B. bei E-Transportfahrrädern gegenüber dem Vorjahr zum zweiten Mal in Folge nahezu verdoppelt, ein Plus von 89 Prozent.

Gerade weil ein Lastenrad in den meisten Fällen eine vernünftige, aber auch vergleichsweise kostenintensive Anschaffung ist, muss das Vehikel gut gegen Diebe geschützt werden. Anders als bei normalen Fahrrädern erfordert die Größe der Cargobikes beim Anschließen einige Besonderheiten. Es beginnt bei der Wahl des Schlosses mit einer möglichst langen Schließreichweite und reicht bis zur Frage, wie und wo man sein Lastenrad sicher parkt und anschließt. Der Münsteraner Fahrradsicherheitsexperte Trelock empfiehlt, sein Fahrrad immer an einem möglichst gut frequentierten Platz sowie an einen festen Gegenstand anzuschließen. Katrin Dröge Brandmanagerin bei Trelock betont: „Einen 100-prozentigen Schutz gegen Diebstahl gibt es leider nicht, aber man kann vorbeugen. Wichtig ist es möglichst mehrere Schlosstypen miteinander zu kombinieren. Das kostet potenzielle Langfinger Zeit, was einen Diebstahl vereiteln kann.“

Gerade für die Sicherheit von Lastenrädern bietet Trelock daher das neue LC 680 Loop Chain an, dass sowohl durch seine Robustheit, die lange Schließreichweite von 110 Zentimetern und durch die Kombination von Ketten- und Bügelschloss ein hohes Maß an Sicherheit gewährleistet. Besonders ist bei diesem Schloss aus gehärtetem Spezialstahl zudem, dass man zwei verschiedene Möglichkeiten hat, sein Cargobike anzuschließen: Einerseits, indem beide Enden des Kettenschlosses klassisch mit dem kleinen, aber festen Bügelschloss verbunden werden, und andererseits, die Kette als „Loop“ zu verwenden. Bei dieser Schließoption wird die Kette durch die Öse am Ende geführt und erzeugt so eine Schlaufe. Damit lässt sich die volle Kettenlänge nutzen. Am Fahrrad wird die Kette dann mit dem U-Lock gesichert. Das LC 680 Loop Chain mit dem Trelock Sicherheitslevel 18 von 18 bietet somit ein Maximum an Flexibilität und vereinigt gleich mehrere Eigenschaften, die Dieben das Handwerk erschweren.

Wer lieber keinen Fahrradschlüssel mitführen möchte, kann auf das Kettenschloss BC 480 Code mit Zahlencode zurückgreifen. Hier verzichtet man zwar auf das U-Lock, bekommt aber nochmals bis zu 60 Zentimeter Schließlänge dazu.

LC 680 Loop Chain

  • Security-Level 18 von 18
  • 110 cm Länge
  • Kette aus gehärtetem Stahl, Ø 9,5 mm
  • Feste Textilummantelung schützt vor Kratzern am Bike
  • 2,5 kg Gewicht

U4 Mini XS U-Lock

  • Bügel aus gehärtetem Stahl, Ø 14 mm, gummiert als Kratzschutz
  • Qualitativ hochwertiger Schließzylinder für eine hohe Sicherheit gegen Schloss-Picking
  • 3 Schlüssel im Lieferumfang Trelock Key-Service
  • 736 g Gewicht

Preis Set LC 680 Loop Chain und U4 Mini XS U-Lock: UVP 99,99 €

 

Über den Autor*Innen

Jörg Bornmann

Als ich im April 2006 mit Wanderfreak an den Start ging, dachte noch keiner an Blogs. Viele schüttelten nur ungläubig den Kopf, als ich Ihnen von meinem Traum erzählte ein reines Online-Wandermagazin auf den Markt zu bringen, welches eine hohe journalistische Qualität aufweisen kann, eine Qualität, die man bisher nur im Printbereich kannte. Mir war dabei bewusst, dass ich Reisejournalisten und Spezialisten finden musste, die an meine Idee glaubten und ich fand sie.